Hochwasserschutztor Mühlenberger Loch

Wir halten das Airbus-Gelände trocken

Das Hochwasserschutztor ist als Hub-/Senktor mit offenem, begehbarem Hohlkasten ausgeführt. Die Stauwand des 44 m langen Tores ist durch Längs-Trapezsteifen, die befahrbare Toroberseite aus einem Fahrbahnblech mit quer angeordneten Flachsteifen ausgesteift.

Gefederte Lauf-, Seiten- und Gegenführungsrollen übernehmen die Führung des Tores - die Lastabtragung wird über ballige Knaggen realisiert.

Der Antrieb des Tores erfolgt über hydraulische Zugzylinder (davon zwei redundant), die an seitlich am Tor angeordneten Konsolen angeschlossen sind.

Abgedichtet wird das Tor über zwei am Tor befestigte aufblasbare Elastomerdichtungen, von denen eine land- und eine wasserseitig angeordnet ist. Die Dichtungen werden über zwei Kompressoren mit Druckluftspeicher aktiviert.

Fakten

Auftraggeber
ARGE HWS-Tor (Realisierungsgesellschaft Hamburg)

Ausführungszeitraum
2003 - 2004

Technische Daten

  • 175 t Stahl- und Maschinenbau


Torbreite/Torkörper:

  • 44,1 m


Torhöhe/Torkörper:

  • 4,4 m


Tortiefe/Torkörper:

  • 1,5 m


Unsere Leistungen

  • Gesamtlieferumfang 175 t Stahlkonstruktion Hub-/Senktor inkl. fester Teile
  • Verankerungen
  • hydraulischer Antrieb und E-Technik

 
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